Januargedicht

Zauberhafter Januar, oh ja, bist du nun noch da! Der Frühling bahnt sich an im frischen Kleid, es wird doch wirklich Zeit. Wir frieren hier und sehnen uns die Wärme herbei, fühlen uns draußen bei dieser Witterung nicht gänzlich frei. Eisig ist es besonders morgens und abends am Tag, ganz gleich, ob in den letzten Tagen auf den Pflastersteinen Schnee noch lag. Der Winter ist bald passé, im Sommer können wir fahren an den ein oder anderen See. Im Frühling genießen wir die anbahnende Farbenpracht der Natur, es ist der Seele schönste Kur. Der Herbst beschert uns dann den zeitlichen Wandel, wir treiben bei Wind und Wetter steten Handel!

Für mich geht es morgen mit David auf in die alte Heimat Hannover recht hoch in den Norden, dort wurde ich geboren. Tags darauf zieht es uns höher hinauf nach Hamburg zu Freunden und Verwandten, ja zu Bekannten. Es wird mit Sicherheit von der Zeit her sehr schön, an diese Stunden werden wir uns gern gewöhnen. Jan ist auch mit im Boot, alles im Lot. Springen wir zu zweit wieder in die gute alte Alster und halten diese Momente bildlich fest, ist dies vom Mut her nur ein Test. Ein Test gilt es auch erst einmal zu bestehen, wir werden sehen. Auf die kommenden Tage mit Gottes Segen, der eisige Wind wird sich legen. Die Sonne wird scheinen, niemand braucht weinen, alle können lachen, wir lassen es gebührend krachen!

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