Was treibt dich an? Welche Ziele setzt du dir? Wir alle haben Wünsche, die wir uns mit der Zeit gern erfüllen würden. Rund um Motivation handelt der nachfolgende Blogpost.

 

Gestaltung der Gegenwart

Um sich die eigenen Wünsche zu erfüllen, gilt es die Gegenwart dahingehend positiv zu gestalten. Wie aber formen wir uns die Zukunft nach unserer Idealvorstellung? Wie halten wir die Motivation hoch?

Selbstreflexion ist in diesem Zusammenhang ein elementarer Baustein des eigenen Erfolgs. Wie oft hältst du im Alltag einige Minuten inne, um die Gegenwart im genügenden Maße zu reflektieren? Vielleicht begünstigte es die Pandemie, sich leichter und eingehender mit sich und seinem Umfeld zu beschäftigen. Sei es aufgrund erteilter Kurzarbeit, der gewonnenen Zeit im Homeoffice oder auch des strikten Verbots der beruflichen Ausübung. Viele von uns hatten augenblicklich neue Zeitfenster unter der Woche und am Wochenende. Die Digitalisierung nahm spürbar rasant an Fahrt auf.

 

Kenne deine Motive

Zeit, um sich und seine aktuellen Motive zu hinterfragen, zu überprüfen und Lebenspläne neu zu entwerfen oder anzupassen. Vielleicht wirkt das auf manche spießig, feiern doch Streamingdienste wie Netflix oder Amazon Prime Video gerade Hochkonjunktur, doch ohne eine strukturierte Herangehensweise an Projekte fällt der persönliche Fortschritt meist wohl eher marginal aus.

Jeder hat seinen individuellen Lebensentwurf. Sei es durch die Erziehung der Eltern geprägt und vorgelebt, durch Dritte beeinflusst oder wesentlich von dir kreiert. Du hast sicher eine Vorstellung, wo du vermutlich in einem, in drei und fünf Jahren stehen möchtest bzw. wirst. Und darüber hinaus? Wo siehst du dich in zehn Jahren? Was treibt dich an?

 

Das Leben besteht aus Veränderungen

Sollte dir deine aktuelle Gesamtsituation bereits vollständig behagen, könnte deine Motivation sein, den Ist-Zustand abzusichern. Rentnern und Pensionären mag es teils so gehen. Sie denken gegebenenfalls schon an ihre Kinder, meiden das Risiko und scheuen spürbare Veränderungen. Doch Heraklits Zitat, „die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung“ bewahrheitet sich immer wieder aufs Neue. Legt etwa ein Rentner sein Kapital einzig und allein auf seine Konten an, verringert sich derzeit sein Geld von Jahr zu Jahr unter Berücksichtigung der Inflation und den steigenden Lebenshaltungskosten. Den Ist-Zustand gänzlich beizubehalten ist in allen Bereichen des Lebens schwer bis unmöglich.  Ich bin davon überzeugt, dass sich der Mensch naturgemäß weiterentwickeln und fortbilden möchte. Fortschritt steht für das Leben, Stillstand für Lethargie.

Demnach ist es naturgemäß angemessen, sich nach der gedanklichen Einordnung der persönlichen Lebenslage neue Ziele zu setzen, um sein Leben voranzutreiben. Hierfür dürfte es niemanden an Motivation mangeln, wenn eigene Bedürfnisse im gesunden Maß angesprochen werden. Und diese Motivation lässt sich mit Gewissheit bewahren bzw. steigern.

 

Jeder ist seines Glückes Schmied

Der Wahrheit ins Gesicht blickend, haben wir selbst in der westlichen Welt ganz unterschiedliche Startbedingungen. Bildung wird seit eh und je als der Schlüssel zum gesellschaftlichen Aufstieg angepriesen. Da ist auch viel dran. Doch unser Hintergrund entscheidet fürs Erste automatisch, in welchem Umfeld wir leben, welches Netzwerk wir zunächst aufbauen und welche Hilfsmittel uns zur Verfügung stehen. Manche von uns werden mit einem silbernen Löffel geboren, andere haben in ihrer Kindheit kein Silberbesteck gekannt. Die unterschiedliche Herkunft macht uns aus und trägt zum bunten Mix unserer Gesellschaft bei.

Entscheidend ist nur Eines: Sich selbst und seine Ziele im Leben zu kennen. Ganz gleich wie groß die Hindernisse und Herausforderungen auch zu Beginn erscheinen mögen. Denn Chancen hat jeder Mensch. Jeder Mensch nutzt seine Chancen auf seine Art und Weise. Und wer weniger Chancen als andere zunächst vermeintlich hat, dürfte eine höhere Motivation haben mit eigenen Leistungen den anfänglichen Defizit auszugleichen und wett zu machen. Schließlich ist jeder seines Glückes Schmied.

Die Reise des Erfolgs beginnt bei uns im Kopf. Motiviere dich also fortwährend selbst und kenne deine Ziele. Wisse um deine Schwächen und Stärken, die dir mit Sicherheit auch von deinen Weggefährten gespiegelt werden. Und dann schreite voran. Achte auf deine Umgebung, auf die Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst. Mein ehemaliger Deutsch-und Politiklehrer pflegte immer gern zu sagen: „Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist“. Sicher ist dieses Zitat überspitzt, doch hat es einen wahren Kern. Neben deinem Umfeld kannst du dein Alltag ganz bewusst organisieren oder dem Zufall überlassen. Sei lieber Herr oder Herrin über deine Zeit.

 

Selbstführung ist Key

Wie in meiner Seminarreihe auch thematisch berücksichtigt, geht es u.a. in einem Tagesseminar um Selbstführung und Motivation. In einer vertraulichen Gruppe lässt es sich konzentriert wie produktiv arbeiten und Erfahrungen austauschen. Tools und Techniken erleichtern den künftigen Alltag, die Zeit in eigenem Sinne zu nutzen.

Wichtig ist es mit einem gesunden Egoismus und gleichzeitiger Empathie seine Aufgaben zu bestreiten. Die Motivation ist ungleich höher, wenn die eigenen gesetzten Ziele sinnbildlich wie eine Pyramide aufgestellt werden. An die Spitze des eigenen Erfolgs mitunter zu denken, mag einen gefallen, doch entscheidend ist es das richtige Fundament zu schaffen. Andernfalls wird das Pferd von hinten aufgezäumt.

Niemand ist mehr für deinen Fortschritt im Leben verantwortlich als du selbst. Grund genug, Motive zu sammeln, um sich den einen oder anderen Wunsch in naher oder fernerer Zukunft zu erfüllen. Zwar entgegnen dir während des einen oder anderen Unterfangens manche Wegbegleiter das Vorhaben mit den Worten: „Das ist aussichtslos, schwer realisierbar oder der Mensch denkt, Gott lenkt“, jedoch können diese Wortbeiträge auch motivationssteigernd wirken. Sie selbst mögen jene Prinzipien für sich gelten lassen, entscheidend ist, was du dir vornimmst und in welcher Gedankenwelt du dich zu Hause fühlst.

 

Vertraue deinen Fähigkeiten

Führe dich selbst zu deinen Zielen, gestärkt durch und mithilfe von deinem innersten Zirkel. Meide Abhängigkeiten. Ein guter Freund von mir, Paul Fenzl, postete neulich auf Instagram ein dazu passendes Zitat: „Ein Vogel, der auf dem Ast sitzt, sorgt sich nicht darum, dass der Ast brechen könnte, weil sein Vertrauen nicht im Ast, sondern in seinen Flügeln liegt. Er glaubt an sich und seine Fähigkeiten.“ Ähnlich kannst du es handhaben, egal ob du in einem Angestelltenverhältnis stehst oder als Unternehmer auftrittst.

Möchtest du dein Leben in die für dich gewünschte Richtung nun erst recht lenken? Dann ergreife jetzt die Chance am Schopf und handele. Denke an dich und fasse klare Gedanken, welche Schritte du am besten als nächstes gehst. Denkbar ist etwa die Anmeldung zu einem Seminar, um mit Gleichgesinnten neue Impulse zu gewinnen, sich auszutauschen und dazuzulernen. Sichere dir gern jetzt telefonisch oder per E-Mail einen Platz. Über deine Teilnahme freue ich mich sehr und bin absolut motiviert, ein starkes Seminar für dich auf die Beine zu stellen!

P.S.: Du merkst, wenn du auf dem richtigen Weg bist, wenn deine Motivation einem Herzschlag gleicht – Wünsche und Ziele sind weise gewählt, du pochst darauf sie zu erreichen und zu erfüllen. Bleibe dran!

 

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