Sport

Treibe Sport und inspiriere Dritte

„Nichts kommt von sich aus. Du musst dir alles holen.“, so Jochen Schweizer. Ist es so nicht auch mit unserer Traumfigur? Mitmenschen machen es sich teils bequem. Sie fühlen sich wohl mit ihren Pfunden. Wirklich? Ich denke, jeder von uns kennt ungefähr das Idealgewicht und laut Statistiken ist die Mehrheit davon entfernt. Grund genug sich dem Thema Sport zu widmen. Viel Vergnügen mit dem nachfolgenden Blogpost!

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Mens sana in corpore sano

Schon von dieser Redewendung gehört? Sie geht zurück auf den römischen Dichter Juvenal und heißt so viel wie „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“. Im Umkehrschluss dürfen uns diese Zeilen zu denken geben. Ein gesunder Körper bedingt ein gesundes Gemüt. Dies war im alten Rom so, dies ist auch heutzutage präsenter denn je.

Laut der Pressemitteilung der Eurostat aus dem Jahr 2016, gilt fast jeder sechste Erwachsene in der EU als adipös. Noch gravierender sind die Zahlen in den USA. Laut der US-Gesundheitsbehörde waren im Jahr 2018 rund 40 % der Frauen, 35 % der Männer und 17 % der Kinder und Jugendlichen fettleibig. Auch würden, so deren weiteren Ausführungen zufolge, die Adispositas weiter steigern. Von gesundem Geist im gesunden Körper kann also in der westlichen Welt nur spöttisch geredet werden.

Bei all der Statistik ist es wichtig den Blick auf uns zu richten. So mancher ernährt sich zwar relativ ungesund, doch hat einen schnellen Stoffwechsel. Sport treiben jene meist auch gar nicht so viel. Man selbst schaut nur den Christstollen in der Weihnachtszeit an und die digitale Waage verübelt einem schnell den nächsten Tag.

Jeder ist anders. Jeder ist für seinen Körper, seinen Geist, individuell verantwortlich. Das heißt auch, wie so oft im Leben, es gibt partout kein Patentrezept. Niemand muss mehr Sport treiben. Und niemand hat sich kategorisch einem bestimmten Ernährungsstil auszurichten. Der richtige Schritt ist meines Erachtens sich auf der eigenen Reise wohl zu fühlen.

Gehe deinen Weg mit einem Lächeln im Gesicht

Habe jeden Tag Grund zur Freude. Das Leben endet schon selbst meist früh genug. Also wieso Trübsal blasen? Schaue vielleicht am nächsten Morgen einmal auf die Waage und verschaffe dir einen Überblick, welche Zahl dir vorm geistigen Auge entgegen springt. Entspricht sie deinen Wunschvorstellungen? Na, dann lass es dir gut gehen. Du bist bereits, was dein Idealgewicht anbelangt, angekommen. Offenbar führst du auf die oder anderen Weise bereits ein sehr ausgeglichenes Leben mit Sport und ausgewogener Ernährung. Für alle weiteren bleibt Hoffnung. Und hoffentlich Lust auf eine neue Reise.

Diese Reise beginne gedanklich bereits mit einem Lächeln. Siehst du gedanklich schon das Bild deiner Traumfigur vor dir? Selbst sehe ich mich in diesen Momenten aktuell vorm Altar stehen. Nächstes Jahr werde ich heiraten. Natürlich möchte ich da athletisch auftreten, dass nicht nur ich zufrieden mit der Zungen schnalzen könnte. Jeder von uns dürfte also seine Brise der Motivation bereits entdeckt haben. Also los, machen wir uns an den Plan!

In meinem Fall ist Sport schon immer sehr elementar im Alltag gewesen. Als Kind und Jugendlicher habe ich es geliebt bereits in unserer Straße nach der Schule und am Wochenende Verstecken und Fangen oder einfach Fußball zu spielen. Wir Kinder des Hasendamms vor den Toren Hannovers lechzten danach uns die Seele aus den Beinen förmlich zu laufen. Haben wir mal unser Getränk vergessen, so tranken wir gefühlt am Abend literweise Wasser. Sport ist in Kindheitstagen wohl für die meisten prägend gewesen.

Sport Ende des Jahres 2020

Und heute? Ist es ganz anders, nicht wahr? Du fällst im Freundes-, Bekannten- und Familienkreis schon auf, wenn du mehrmals in der Woche laufen gehst oder in einem Verein einer Leidenschaft regelmäßig nachgehst. Gefühlt nimmt das Vereinsleben ab, obgleich laut der Studie vom Stifterverband der deutschen Wirtschaft nahezu jeder zweite Bürger in Deutschland Mitglied in mindestens einem Verein ist. Sport ist weiterhin präsent und wird medial ausgeschlachtet. Via Dazn, Sky, Eurosport u.v.m. genießen wir zwar täglich Sportevents, doch treiben wir dafür auch regelmäßig Sport?

Sport wurde zum Teil auch zu eSports. Dies sagte gestern unlängst Elton bei Schlag den Star auf Pro7 interessanterweise. Er zocke lieber, als sich bewusst sportlich zu bewegen. Hüftgold hat eben seinen Preis, wie alles im Leben. Doch möchtest du in 10, 15 Jahren, überspitzt formuliert, mit einem Rettungsring durch die Manege laufen? Es gibt Daddys, die sind mit ihren überschüssigen Pfunden zufrieden. Zumindest versuchen sie uns dies zu suggerieren. Sie hätten Kinder, Frau, Katze und Hund und einen großen Garten. Wo bleibe da noch die Zeit zum Sport? Die Zeit gilt es sich ausdrücklich zu nehmen!

Jetzt erst recht. Es ist Ende des Jahres 2020. Der Lockdown wird kommende Woche wohl verlängert. Wir alle haben dazu eine eigene Meinung. Ändern können wir diese politischen Verhältnisse in gewisser Weise wohl nur wieder bei der kommenden Bundestagswahl. Doch schweifen wir nicht ab, sondern besinnen uns. Nicht nur hier und jetzt! Nutzen wir die Zeit. Seien wir kreativ, wie im letzten Blogpost beschrieben. Seien wir vor allem strebsam in den Dingen, die wir uns nun vornehmen: Seien wir sportlich.

Begeistere andere mit deinem Sport-Enthusiasmus

Heute früh hörte ich einen Podcast mit Jochen Schweizer und Felix Meinhardt, der mich inspirierte und ich dir nur empfehlen kann. Er ist etwa auf Spotify abrufbar. Wie ich auf den Podcast gekommen bin? Felix hat mich neulich angeschrieben. Nun erstellen wir in Kürze ebenfalls eine Heldenreise-Podcastfolge zusammen, worüber ich mich sehr freue. Ihm gefiel offenbar unsere Schwerpunktsetzung bei unseren Seminaren, Vorträgen und Coachings: Rhetorik, Vertrieb und Verhandlung! Diese kleinen oder auch großen Aufmerksamkeiten aus unserem direkten oder auch entfernten Umfeld bestärken uns.

Und so wird es auch auf deiner jeweiligen sportlichen Reise sein. Zunehmend versprühst du Enthusiasmus. Alte Rekorde kannst du ein- und neue aufstellen. Neue Weggefährten lernst du kennen. Du begeisterst mit deinem Tun andere. Welch‘ größere Genugtuung gibt es? Ganz nebenbei gelingt dir etwas Großes: Du formst dir deine Traumfigur. Eines fernen oder näheren Tages blickst du dich im Spiegel an und murmelst lächelnd dahin „mens sana in corpore sano“.

Sportliche Grüße zum Sonntag!

Constantin Decker

Inhaber

Unser nächster Vortrag

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